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Dienstag, 27. Juli 2010
Perpetual 1. April
Als ich die Küche betrat, war J. ganz aufgeregt: "ich hab einen Zahn verloren!" und gab mir ein kleines weißliches Ding in die Hand. Ich sah es mir an, drückte daran herum und stellte fest, dass es ganz weich war. Dann wurde mir klar, dass es ein Puffreiskorn war, an dem noch Schokoladenreste hingen. Auf den ersten Blick hatte es tatsächlich so wie ein ausgefallener Milchzahn ausgesehen. Das war wieder ein typischer Fall für J.'s Humor. Wie oft hat er schon "nur einen Scherz gemacht" oder andere "ausgetrickst". Mit ihm ist jeder Tag ein 1. April.
Montag, 26. Juli 2010
Blaubart's Table Dance
Gestern waren wir (alle außer A.) in F. beim A.fest. Wer Geld vernichten will, muss nur einfach mal mit 5 Kindern auf ein Volksfest. Da ist man ruckzuck einen dreistelligen Betrag los. Nachdem wir zu Mittag gegessen hatten, wurde es mir im Schatten zu kalt. Ich beschloss also (während einige noch ihr Essen verdrückten), in der Sonne zu warten. Kurz danach kamen B. und L. nach. Zufällig stand ich gerade neben einem Kettenkarussel für Kinder. Im Gegensatz zu zu den Großen, war L. noch nichts gefahren, und das Karussel erschien mir geeignet für ihn. Da ich kein Geld einstecken hatte (außer 3 Euro, die ich für J. verwahrte), ging B. los, um Geld von S. zu holen. Nach L.'s Fahrt beschlossen wir, iihm eine Zuckerwatte zu kaufen, da er sich schon beim Aufstieg eine gewünscht hatte und ich ihn auf später vertröstet hatte. Wir mussten weiter laufen, als ich gedacht hatte. Er wollte dann eine blaue. B. kaufte sich eine weiße Zuckerwatte. Die Kinder verspeisten ihre Zuckerwatten auf dem Rückweg. Besonders L. behielt Reste im Gesicht, die wie ein Bart aussahen. Kein Volksfest, ohne dass ein Kind vermisst wird! Als wir zurück waren, saß nur noch S. am Tisch. R. und T. waren auf eigene Faust losgezogen. Aber wo war J.? Ich hatte damit gerechnet, ihn bei S. vorzufinden. S. meinte, er sei mir vorhin nachgelaufen. Also gingen wir wieder mal auf Suche, während B. und L. warteten. Ich kam schon bald wieder zurück, während S. noch weitersuchte. Das Gelände ist ja sehr weitläufig. Eine Musikkapelle spielte Volksmusik, was ja absolut nicht meinem Musikgeschmack entspricht. Aber L. war gut drauf. Er kletterte auf die Bänke und tanzte auf eine lustige und drollige Art und Weise. Irgendwann kam S. wieder zurück. J. war bei R. und T. Wir wollten uns alle in einer dreiviertel Stunde bei den Rädern treffen. Der Abstieg war dann etwas beschwerlich: L. war so aufgekratzt, dass er immer rennen wollte. Bergab ist das nicht ungefährlich. Außerdem waren recht viele Leute unterwegs. Und ich musste ihm immer nachspringen. Nachdem er einmal kurz verschwunden war, weil er durch Ansammlungen von Leuten gerannt war, nahm ich ihn auf den Arm. Tragen (20 kg)war trotz allem weniger anstrengend, als ihm immer hinterherzuhechten. Die andereren waren bereits bei den Rädern, als wir dort ankamen. Bis wir die Räder losbanden und in Startposition bringen konnten, verging einige Zeit. Wir mussten noch warten, weil ausgerechnet jetzt ein Umzug war und alles voller Leute stand. Endlich gab es mal eine Lücke. Aber wo waren R. und T.? B. meinte sie wären schon nach unten losgegangen. Also fuhren wir los, wobwi zumindest ich immer Ausschau hielt, ob ich R. und T. irgendwo warten sah. L. war jetzt müde und schlief im Anhänger ein. Als wir den schikanösen Bahnübergang überquerten, wachte er allerdings wieder auf. Kein Wunder, der Anhänger wäre mir zweimal fast in den serpendinenartigen Kurven neben dem Misthaufen umgekippt. J. musste laufen. Erst anderthalb Stunden nachdem wir zu Hause angekommen waren, trudelten auch R. und T. ein. Sie waren offensichtlich sauer aufeinanden, weigerten sich aber etwas zu erzählen. T.'s Sattel war kaputt. S. hatte sich gleich bei unserer Ankunft unter einen Baum im Garten gelegt und war eingeschlafen. Es wird mir wohl immer unverständlich sein, wie man tagsüber schlafen kann.
Donnerstag, 22. Juli 2010
:-(
Ich war not amused, als die Kinder mein Bettzeug auf den Boden geschmissen haben und dann Wasser drauf gekleckert haben.
Sonntag, 18. Juli 2010
was ist süß?
L: Mama, ich liebe dich. Ich: Ach, L, ich liebe dich auch. L: Ich bin nicht verliebt, aber ich liebe dich. Ich: L, du bist süß. L (entrüstet): Aber ich bin doch schon groß. Ich bin doch schon vier Jahre alt. Nur klitzekleine Kinder, die erst ein Jahre alt haben, sind süß.
Montag, 12. Juli 2010
Der Lavarock
L: Was ist urange? Ich: Was denn? Sag's mir! L: Lava. Und dein Rock auch.
Freitag, 09. Juli 2010
Nackig
L. plantschte im Wasser und lief danach nackt im Garten herum. Ich saß auf der Bank und er wollte auf meinen Schoß. Ich sagte, dass ich keinen nassen und nackigen Buben auf meinem Schoß wolle. Da zeigteer auf meine Beine und Arme und meinte, da sei ich doch auch nackig.
Unendlich
L. will zur Zeit immer wissen, ob etwas "unendlich" ist. Ihm zu erklären, dass es unendlich gar nicht gibt, und es nur ein mathematisches Konstrukt ist (in der Natur existieren keine Singularitäten), schlägt fehl. Stattdessen sage ich ihm halt, dass unendlich noch viel, viel mehr ist, ich ihn aber unendlich lieb habe.
Fehlendes Backupmedium
Wieder mal muss ich meine Backup-Strategie überdenken. Normalerweise sichere ich an jedem Wochentag auf eine andere Festplatte in meinem Rechner. Am Wochenende sichere ich auf einen jeweils anderen Computer und am Monatsende brenne ich (meistens) auf DVD. Als kürzlich meine eine SCSI-Platte den Geist aufgegeben hat, habe ich begonnen Donnerstags auf MOD zu sichern. Jetzts scheint die Dienstags-SCSI-Platte auch noch hin zu sein. Zumindest wird sie nicht mehr erkannt. Vielleicht sollte ich erst mal auf eine externe Platte ausweichen. Ich mag es aber nicht, wenn so viele externe Geräte an meinem Rechner hängen. Und ständig ein- und ausstöpseln mag ich auch nicht. Vielleicht leg ich mir auch ne neue Platte zu.
1Sock
T. lief mit nur einer Socke in der Küche rum. Ich fragte ihn warum. "Äh, der andere ist verschwunden." "Grm, dann bist Du Mr. Onesock!?" "Häh, was ist das? Ach so, ein Einsöckler!"
Sonntag, 04. Juli 2010
Der Stinkefinger
J. hatte mal wieder in den Schubladen gewühlt und sich dabei an einem Messer den Mittelfinger verletzt. Er rannte erst mal durch sämtliche Zimmer und schüttelte den Finger herum, dass das Blut überall hinspritzte. Dann file ihm auf, dass der Finger abstand: "Äh, des is ja mein Stinkefinger!" Er roch daran: "Wääh, der stinkt ja wirklich!"
Freitag, 25. Juni 2010
Schon wieder die Hardware
Eine SCSi-Platte war defekt, wir haben sie entfernt. Eine anderer SCSI-Controller, der mit W7 64bit zurechtkommt, war eingebaut. W7 war installiert, nach und nach konfigurierte ich ihn. Allerdings crashte der Rechner in unregelmäßigen Intervallen immer wieder. Kein Bluescreen, der z.B. auf ein Treiberproblem hingedeutet hätte, sonder ein Blackscreen, wie er typischerweise bei einem Stromausfall auftritt. Im Event-Viewer fand sich kein Hinweis. Selbstverständlich überprüften wir zuallererst, ob alle Kabel und Stecker richtig angeschlossen waren. Der Gehäuselüfter war nicht angeschlossen. Ihn anzuschließen gab keine Verbesserung. Zwischenzeitlich war ich auf S.'s Rechner ausgewichen, da ich ja auf meinem nichtg mehr zuverlässig arbeiten konnte und mein Notebook auf Dauer zu unbequem war. Dann hatten wir doch den SCSI-Controller in Verdacht, aber sein Entfernen gab keinen Unterschied. Oder war das Netzgerät überlastet, dass es zu Spannungseinbrüchen kam? Dagegen sprach, dass es früher keine Probleme gemacht hatte. Aber es wäre natürlich möglich gewesen, dass der SCSI-Controller mehr Stromzog. Sogar das Netzkabel haben wir ausgetauscht. S. fand schließlich den Fehler: ein kleines Kabel hatte sich im CPU-Lüfter verfangen. Der drehte nicht mehr und die CPU überhitzte irgendwann, worauf sie sich ausschaltete. Zum Glück ist mir nicht das ganze Board abgeraucht. Wir bündelten die Kabel mit zwei Kabelbindern. Nach Inbetriebnahme gab der Rechner jedoch seltsame Geräusche von sich. Ich schraubte ihn wieder auf. Da war ein vergessenes Käbelchen, das immer wieder in die Schaufeln des Lüfters geriet und diesen immer wieder stoppte. Ich zog es in eine andere Richtung aus der Gefahrenzone. Beim Zumachen des Rechners wurde ein SCSI-Kabel wieder auf den Lüftter gedrückt. Also dieses Kabel auch noch auf die Seite schieben. Rechner wieder zuschrauben. Jetzt funktioniert er wieder einwandfrei.
Frauen sind doof
Von meinen Kunden sind nur etwa 5% Frauen. Etwa 10% aller Kunden benötigen weitergehenden Support, davon sind etwa 40% Frauen. Mit anderen Worten: während es bei Männern die Ausnahme ist, dass sie sich nochmal mit Fragen an mich wenden, ist es bei Frauen fast die Regel. Z.Z. ist wieder mal eine besonders begriffsstutzig. Etliche Male habe ich ihr schon das Vorgehen erklärt, aber trotzdem hat sie es erst nach 4 Versuchen geschafft, mir die richtigen Daten zu schicken. Männer schaffen das i.A. auf Anhieb. S. meint, Frauen wären einfach kommunikativer.Sie würden eher fragen, während Männer erst mal selbst versuchen, sich durchzubeißen, bevor sie jemanden um Hilfe bitten. Vielleicht ist da ja was dran. Aber trotzdem lehrt die Erfahrung, dass Frauen oft länger brauchen, um einfache Zusammenhänge zu kapieren. Am schlimmsten sind schwangere Frauen. Die sind dann nicht voll zurechnungsfähig (ich schließe mich da gar nicht aus). Ein anderes Beispiel ist der Versuch mit dem flüssigen Helium, an den ich mich dunkel erinnere. Die ganzen Ventile haben mich echt überfordert. Den anderen Frauen in meinem Semester ging es allen ähnlich. Die männlichen Kommilitonen dagegen haben total souverän die Ventile auf- und zugedreht, ohne Probleme.
Zusammenhang
L. hat eine neue Unsitte: er kaut an seinem T-Shirt rum. L. ist nicht das einzige Kind, das an seinen Kleidern herumgekaut hat. Die anderen Buben sowie A. haben das früher auch gemacht. Als ich dies rekapituliert habe, ist mir aufgefallen, dass das die selben Kinder sind, die gerne Leberwurst essen. Ist das jetzt Zufall oder besteht da ein Zusammenhang? Hat beides gleiche Ursachen? Beispielsweise könnten ähnliche Geschmacksstoffe enthalten sein. Ein Rätsel, das wohl ewig ungelöst bleiben wird.
Mittwoch, 23. Juni 2010
Geerdet
Habe gerade in einem Spiegel-Artikel gelesen. Da wurden mehrere Personen als "geerdet" bezeichnet. Ist das jetzt der neueste Euphemismus für Null-Potenzial?
Freitag, 18. Juni 2010
W7
Jetzt hab ich doch schon Windows 7 auf meinem Arbeitsrechner laufen. Und ich muss sagen: es lässt sich recht bequem damit umgehen. Wobei sich die Frage stellt: muss ein Betriebsystem bequem sein? Für einen DAU - sorry, Anwender - wohl schon. Aber als Entwickler will man doch auch wissen, was so auf dem Rechner vor sich geht und einigermaßen die Kontrolle behalten. Wenn ich mich so an DOS, VMS oder Unix erinnere .. Es ist in jedem Fall von Vorteil, wenn man sich auch auf der Kommandozeile zurecht findet, statt sich nur im GUI von Menü zu Menü zu hangeln oder den passenden Button oder Tab zu finden. In meiner Quick Launchbar (ja, hab ich auch unter W7!) hab ich auf jeden Fall gleich einen Shortcut auf cmd eingerichtet. Mein Desktop ist bereits gepflastert mit lauter selbstgemachten Gadgets (OK, 3 sind auch von Microsoft). Ärgerlich ist nur, dass ich den Favoritenstern beim IE8 nicht los werde. Das kostet mich vertikalen Space. Der Internet Explorer soll nämlich so aussehen: Beim IE8 sieht's aber jetzt so aus:
Mittwoch, 16. Juni 2010
18
Ich lege die Post, die nicht an mich gerichtet ist, immer auf den Schreibtisch nebenan. Dort kann sich dann jeder seine Post abholen. Kürzlich waren ein Brief für S. und einer für A. da. J. sah sich die Briefe an und meinte: "Der ist für die A." - "Ja, genau. Stimmt." - "Und der andere ist auch für die A." - "Nein, nein. Einer ist für den Papa." - "Aber da steht es doch." - "Nein, schau Dir's mal genau an. Auf dem einen steht 'A' und auf dem anderen 'S'." - "Aber auf beiden steht doch 18 und die A. ist doch 18 geworden." Was er gelesen hatte, war die Hausnummer.
Familienbande
J: Eigentlich gehört der Papa doch gar nicht zu unserer Familie. Ich (erstaunt): Wie kommst Du denn da drauf? J: Naja, Du hast ihn doch nicht geboren. Ich: Äh, ja. Aber ohne den Papa wärt ihr alle gar nicht in meinen Bauch reingekommen.
Hardware-Probleme
Nachdem der Drucker erst letzte Woche einen neuen Druckkopf bekommen hat, gibt es jetzt schon wieder Problem. Diesmal mit meinem Arbeitsrechner. Während ich dies schreibe (am Notebook), versucht der Rechner seit über einer Stunde hochzukommen. Entweder ist es der SCSI-Controller oder aber beide SCSI-Platten (was wohl deutlich weniger wahrscheinlich ist). Als die Probleme anfingen, habe ich mich aufgerafft, Windows 7 zu installieren (geplant für dieses Wochenende). 7 ist deutlich schneller als Server 2008. Da ich keinen wirklichen Vorteil durch ein Server-Betriebssystem habe, werden dann sämtliche Vista-Relikte getilgt. Wir haben dann nur noch 7 und XP laufen, außer dem Server im Keller, der noch Server 2003 hat. Das wird wohl wieder problematisch 64-bit Windows 7 Treiber für die teilweise schon etwas ältere Hardware zu finden. Aber zunächst muss ich erst noch einige Daten sicher. Dazu muss der Rechner aber erstmal hochlaufen ...
Perlen
Bastelperlen unter dem Bettlaken fördern einen erholsamen Schlaf nicht. So ähnlich muss es auch der Prinzessin auf der Erbse ergangen sein.
ABC-Lied
J. hat sich ein neues Lied ausgedacht: A .. Bee .. Dsee ..
Montag, 03. Mai 2010
Bücher über Ornithologie
J. soll "Vögelbücher" mit in die Schule bringen. Ich geh mal davon aus, dass er Vogelbücher meint.
Passwörter
T: Kennst Du eigentlich Papa's Passwort? Ich: Natürlich. T: Und der Papa kennt Deins? Ich: Natürlich nicht.
Donnerstag, 29. April 2010
Der kleine Hacker
L. (4) hat sich in J.'s (7) Computeraccount eingeloggt, obwohl dieser ein Passwort hat (das noch nicht einmal ich kenne). Auf was muss ich mich bei L. noch alles gefasst machen? Er ist ein Kind, für das das Internet so selbstverständlich unc alltäglich ist wie das Mittagessen, und beliebter als das Zähneputzen,
Dienstag, 27. April 2010
Fensterbilder
Die Kinder dürfen mit Boardmarkern an die Fenster malen. Aber doch nicht mit Eddings!
Freitag, 16. April 2010
Die dunkle Wolke
J. hat Angst von der "dunklen Wolke", - sprich die Vulkanasche die von Island nach Nordeuropa zieht. Ich habe ihm erklärt, dass sie für ihn überhaupt keine Bedrohung ist. Nur für den Flugverkehr ist sie gefährlich. Muss dieser Vulkan auch ausgerechnet wenige Wochen vor S.' s geplantem Englandaufenthalt ausbrechen und Unmengen von Rauch und Asche ausstoßen? S. meinte: "Wenn ich schon mal wohin will!" Und hier schließt sich eventuell der Kreis: Wenn S. nicht nach London fliegen kann, bleibt er da und J. kann nicht wie versprochen bei mir im Bett schlafen. So gesehen ist die "dunkle Wolke" schon schlimm für ihn.
Über die Korrelation zwischen Latein und Softwareentwicklung
R. will zwar Spieleentwicklerin bei N. werden, hat aber große Probleme mit Latein. Dabei drängen sich mir folgende Vergleiche auf: * Wer verschachtelte lateinische Satzstrukturen überblicken kann, kann auch einen längeren Quellcode besser durchschauen. * Wer deklinieren und konjugieren kann, kann auch die Syntax von Arrays oder Strukturen besser umsetzen, oder z.B. Pointer dereferenzieren. * Wer sich mit Vokabellernen leicht tut, tut sich auch leichter mit den Namen von API-Funktionen. Insgesamt ist das Lernen von Latein eine gute Vorübung für das Programmieren und Kodieren, aber auch für die Erstellung ganzer Systemarchitekturen. Die Gehirnstrukturen, die man beim Lateinlernen entwickelt, sind einem gerade bei der Softwareentwicklung äußerst nützlich.
Freitag, 26. März 2010
Das Geschäft
L. hat gerade ganz begeistert sein neuestes "Geschäft" beschrieben: "Ein weicher, schöner Knubbel. Der ist ganz leicht aus meinem Ar... rausgekommen." Was kleine Kinder doch noch fasziniert!
Montag, 22. März 2010
Gute-Nacht-Küsse
Bevor J. abends ins Bett geht, gibt er mir noch den einen oder anderen Gute-Nacht-Kuss. Kürzlich wollte S. auch einen. Daraufhin J. ganz entrüstet: "Ich bin doch nicht schwul!"
Mittel und andere Komplimente
Nachdem ich J. ins Bett gebracht habe, umarmt er mich noch. "Mama, Du bist mittel." - "Mittel?" - "Ja, Du bist nicht dick, Du bist nicht dünn, Du bist mittel." Na, toll! Kürzlich hatte er mich noch als "sexy" bezeichnet.
Bettgenosse
L: Mama, heute nacht will ich bei Dir im Bett schlafen. Ich: Aber bei mir schläft doch schon der Papa. L: Ach, ich brauch nur ganz wenig Platz. Ich: Aber der Papa braucht viel Platz und ich brauch' auch viel Platz.
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